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von links nach rechts:
Dieter Eberle
Joachim Gessler
Matthias Allgöwer
Joachim Temme
Silke Scheu
Claus Brenner (ohne Bild)
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Trompete
Urahne der Trompete sind hohle Bambusröhren.
Form und Material durchliefen jedoch etliche Entwicklungsstufen.
Das Spiel auf der Trompete gehörte zu einer angesehenen
Kunst und wurde nur bei Hofe gepflegt. 1288 wurde die erste
Trompeterzunft gegründet. Strenge Regeln erlaubten
nur Angehörigen dieser Zünfte das Trompetespiel.
Lehrlinge wurden nach besonderen Aspekten ausgewählt
und hatten eine mehrjährige Ausbildung zu absolvieren.
Nach der Prüfung, die höchste musikalische Anforderungen
stellte, wurden die Trompeter bei Hofe nach Offizierswürden
ausgezeichnet.
Trompetenschall war auch in der Lage Kanonendonner zu übertönen,
daher nutzte das Militär sie als Signalinstrument.
Die Jazzmusiker versuchten die Ausdrucksfähigkeit der
Trompete durch Ausweitung der Techniken (Vibrato, Glissando
etc.) zu steigern. Louis Armstrong muss in diesem Zusammenhang
genannt werden. Heute ist die Trompete aufgrund ihrer ausgereiften
Technik allseits zu finden, in symphonischen Orchestern,
in Blaskapellen und Jazzmusikgruppen.
Die Trompete gehört zu den Blechblasinstrumenten.
Der Klang der Trompete wird beschrieben als hell, schmetternd,
hart, glänzend, scharf und heroisch. Es ist daher nicht
verwunderlich, wenn die Komponisten wichtige Partien der
Trompete übertragen.
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Und noch etwas
zum Schmunzeln......
Ein Trompeter kommt zum Arzt und klagt über Kopfschmerzen.
Der Arzt untersucht ihn und sagt: Kein Wunder, sie spielen
immer in den verräucherten Clubs, ihr Gehirn ist völlig
verschmutzt. Aber kein Problem, wir nehmen es heraus, legen
es eine Woche in ein Reinigungsbad, setzen es wieder ein und
es ist wie neu. - Der Trompeter ist einverstanden und läßt
sich sein Gehirn rausnehmen, „Aber nicht vergessen ,
in zwei Wochen müßen sie es wieder abholen“,
ermahnt der Arzt. Der Trompeter kommt nicht, Nach sechs Wochen
trifft ihn der Arzt auf der Straße. „ Guter Mann,
wo bleiben sie denn, Sie müssen doch ihr Gehirn wieder
abholen“. Sagt der Musiker: „oh , das macht nichts,
sie können es gerne behalten. Ich brauche es nicht mehr,
ich bin jetzt nämlich Bassist“. |